Ihr Partner für sauberes Wasser und Entkalken
Trinkwasserhygiene nach VDI 6023
Wasseraufbereitung
Entkalken
Informieren Sie sich:
Ihre Ansprechpartner sind
Raimund Lorenz
Geschäftsführer
inowatec.lorenz@web.de
Mobil: 0171- 316 89 86
Günter Selz
Betriebsleiter
Gas-Wasser-Installationsmeister
inowatec.selz@web.de
Mobil: 0171- 350 02 533
Postanschrift Büro:
Inowatec GmbH
Blumenstrasse 36
90513 Zirndorf
Postanschrift Werkstatt/ Lager
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Telefon 0 91 27 - 57 05 65
Telefax 0 91 27 - 57 05 69
 
(c) InoWatec GmbH
Alle Rechte vorbehalten.
Rohrendoskopie und Rohrreinigung

 

Über uns
"Seit vielen Jahren haben wir von InoWatec uns die Themen Energie-Einsparung, Funktionssicherheit und Schadstoffreduzierung zur Hauptaufgabe gemacht."
Wir haben uns auf folgende Schwerpunktbereiche spezialisiert
  • Reinigung von Trinkwasseranlagen
  • Reinigung von Heizungssystemen (u.a. Fußbodenheizungen & Wärmetauscher)
  • Leckagenbeseitigung
  • Desinfektion
  • Rohrendoskopie
  • Sanierung
  • Entkalkung und Kalkentfernung
Normen und Richtlinien
Unter Berücksichtigung der einzuhaltenden Normen und Richtlinien und der optimalen Wahl für Spül- und Wasseraufbereitungsverfahren der Gebäude- und Industrietechnik.
Wir möchten unsere Umwelt und Ihre Gesundheit schützen!
Inowatec - Sauberes Wasser in Bayern.
Zufriedene Kunden in ganz Bayern und Franken vertrauen auf unsere Arbeit. Inwoatec aus Zirndorf, Nürnberg, Fürth, Erlangen und Schwabach.
 
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Trinkwasserhygiene
Laborbefund
Wasseranalyse - Sicher vor Gesundheitsgefährdungen
Folgende Laboranalyse wurde im Auftrag eines Industriekunden erstellt. Aufgabe war es, den Zustand des Zisternenwassers (offener Kreislauf) zu überprüfen um festzustellen, ob eine Gesundheitsgefährdung durch das Wasser zu erwarten sei. Untersucht wurden:
  • Vorlauf von der Zisterne
  • Filter des Kühlbades
  • Rücklauf zur Zisterne
Mikroskopische Beurteilung der Wasserinhaltsstoffe: Die Schwebstoffe aus Probe 1 und 3 wurden abfiltriert und unter dem Lichtmikroskop identifiziert. Sie bestehen neben vielen Fasern überwiegend aus biologischem Material, wie Amöben, Protozonen, einigen Algen und Pilzsporen.
Rohrschäden lokalisieren mit Endoskopie
   Probe 1, Faserbündel                  Probe 1, Amöbe
Auszug aus der Zusammenfassung:
Aus der Laboruntersuchung geht hervor, dass eine Belastung des Wassers mit organischen Substanzen stattfindet. Diese Substanzen dienen Amöben, Bakterien und Protozonen als Nahrung. Im Vorlaufwasser wurden 10.000 Keime/ml nachgewiesen. Obwohl dieser Wert im normalen Bereich liegt, besteht Handlungsbedarf, da im Kühlwasser Bakterien der Gattung Pseudomonas aeruginosa nachgewiesen wurden. Diese lösen u.a. Infektionen bei Wunden aus.
Obwohl das Wasser nicht auf Legionellen untersucht wurde, kann man davon ausgehen, dass bei den vorgegebenen Verhältnissen gute Wachstumsbedingungen für diesen Bakterientyp vorliegen.
Empfehlung:
Zur Vermeidung einer biologischen Gefährdung der Mitarbeiter ist es unterlässlich, Kühlwassersysteme, insbesondere offene Systeme, mikrobakteriell zu überwachen und entsprechend zu warten. Eine Reinigung und Desinfektion der bestehenden Anlagen muss durchgeführt werden.
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